Gruseln mit Gudog: Die besten gruseligen Hundebilder

Halloween steht vor der Tür und wir bei Gudog sind jetzt schon ganz aufgeregt!

Natürlich haben wir uns auch schon etwas umgeschaut, was andere Hundeeltern so zu bieten haben, was die Kostüme ihrer Fellnasen zu bieten haben. Und wir wurden nicht enttäuscht!

Wir wollen aber noch mehr sehen. Deswegen haben wir mal einen kleinen Wettbewerb gestartet. Schick uns ein extra gruseliges Foto von deinem Halloween-Husky, Monster-Mops oder Grusel-Golden Retriever. Teile deinen Schnappschuss mit uns bei Instagram oder Twitter.

Hier haben wir noch eine kleine Sammlung für etwas Inspiration zusammengefasst: 

Schau dr @iggypearllondon showing off her pearly fangs. 

Falls wir einen Geist sehen, haben wir unseren Ghostbuster schon parat.

Findest du auch, dass Hunter mit etwas mehr Farbe dem Joker ähnlich sehen würde? Danke fürs Teilen @goldenretriever_n_achihuahua

@jessiethedoberman ist SO bereit für Halloween

@romeo_the_boston würden wir ungerne alleine in einer dunklen Straße begegnen 

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Batdog #bostonterrier #bostonyawning #scarydogs

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Und @imfranktherottweiler genauso…

Bitte iss uns nicht @k9._.sadie!

Wenn das Monster @red.rocket.dood unter unserem Bett wäre, würde uns das vermutlich nicht stören.

Oder dieses Monster hier… @shiba_inu_kaji_chan

Zum Glück lebt @itsfuckos in Australien, weit weg genug um uns nicht in echt zu erschrecken.

Happy Halloween wünscht dir dein Gudog-Team!

So kommt dein Hund angstfrei durch Halloween

Happy Halloween. Dog Pet Jack Russell Terrier In Costume And On The Background Of Pumpkins Smoke Lanterns Skeletons For Halloween Scary

Wir, das Gudog-Team, lieben Kostümpartys und unmengen an Süßigkeiten. Kein Wunder also, dass Halloween einer unserer Lieblingsfeiertage ist. 

Vor lauter Pumpkin Spice-Düften dürfen wir als Hundeeltern aber eines nicht vergessen: Das anhaltende Türklingeln, hinter welchem sich doch eher selten Monster verbergen. Für uns zumindest.

3 Tipps für ein schönes Halloween für deinen Hund

Wir haben uns ein paar Tipps überlegt, die dir und deiner Fellnase helfen sollen, die gruseligen Feiertage besser zu überstehen. Als Dankeschön akzeptieren wir übrigens auch Schokolade.

Süßes kann auch Saures sein

Auch wenn wir die Liebe zu Zucker sehr gut nachvollziehen können, bedenke immer, dass unsere Naschereien für unsere Lieblinge oftmals nach hinten losgehen können. Hunde haben nämlich einen wesentlich sensibleren Magen als wir Menschen. Hier eine kleine Liste für dich, was Süßes und was Saures für deinen Vierbeiner ist.

Schokolade

Sobald eine Schokoladentafel geöffnet wird, kommt schnell der süße Hundeblick hinterher. Kommt bekannt vor, oder? Leider ist gerade Schokolade Gift für Hunde. Denn Schokolade enthält Theobromin und das ist vor allem in größeren Mengen echt gefährlich für Fellnasen. Auch wichtig zu merken, dass je dunkler die Schokolade, desto schlechter. 

Süßigkeiten

Vergiss den Zuckerrausch, denn große Mengen an zuckerhaltigen, fettreichen Süßigkeiten können bei Hunden tatsächlich zu Pankreatitis führen. Dabei entzündet sich ihre Bauchspeicheldrüse und das kann sehr schmerzhaft werdem. Häufig treten Symptome wie Erbrechen, Appetitlosigkeit und die Risse erst nach 2 bis 3 Tagen auf und in einigen Fällen kann es sogar tödlich sein.

Auch die zuckerfreien Sorten sind ein Tabu, da sie oft etwas enthalten, das Xylitol genannt wird und für Hunde wirklich schädlich ist.

Trauben, Johannisbeeren, Rosinen und Sultaninen

Wenn du Kinder Ärgern willst und dich dazu entscheidest, Trauben und Rosinen auszuteilen, stelle sicher, dass dein Hund nicht aus versehen etwas davon abbekommt. Schon kleine Mengen können bei den Vierbeinern Erbrechen und Durchfall und schlimmstenfalls Nierenversagen verursachen.

Verpackungen

Welpen (und einige Hunderassen, wie Beagles) sind ja bekannterweise Staubsauger auf Pfoten. Achte deswegen besonders auf liegengelassene Süßwarenverpackungen, die nicht nur eine Erstickungsgefahr darstellen können, sondern auch den Darm deines Hundes verstopfen können. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Hund etwas gegessen haben könnte, was er nicht essen sollte, achte auf Symptome wie Erbrechen, verminderten Appetit, Verstopfung und allgemeine Lethargie. 

Erschrecke deinen Hund nicht

Auch wenn du keinen besonders nervösen oder aufgeregten Hund hast, halte ihn sicherheitshalber trotzdem weiter von der Eingangstür weg, wenn der “Süßes oder Saures” Spuk losgeht. 

Am besten sollte dein Liebling sich in einem Raum aufhalten, in welchem er das ständige Klingeln inklusive Besuchern nicht hört. Vergessen wir nicht, dass unsere Fellnasen Routine lieben. Wenn also auf einmal alle 10 Minuten kleine Geister, Hexen und Frankensteins vor der Tür stehen und mit quietschiger Stimme etwas rufen, kann das schwer nachvollziehbar sein für einen Hundekopf. Kuschel den Stress lieber weg mit deinem Hund und bestrafe ihn aber auch nicht, wenn er laut bellt oder aufgeregt durch euer Zuhause rennt.

Wähle Komfort über Stil

So viele unfassbar süße und lustige Kostüme für Hunde auch existieren, verzichte lieber darauf. Vor allem, wenn kleine Details verschluckbar sind und deine Fellnase sie als Snack ansehen könnte.

Dasselbe geht natürlich für dein diesjähriges Outfit. Achte darauf, dass du keine Pailletten, Nadeln und Co. rumliegen lässt und auch beim Toben nix in den Magen deines Lieblings gelangt. Es droht im schlimmsten Fall Erstickungsgefahr. Und das wäre der größte und vor allem unnötigste Spuk des Abends.

Warum ich freiwillig in einem Hundeheim gearbeitet habe


Ich bin Zoé. Ich schließe bald mein Praktikum bei Gudog ab und nachdem ich den ganzen Sommer in der Nähe von Hunden verbracht habe, wollte ich eine Geschichte über meine Beziehung zu ihnen schreiben. In diesem Artikel erzähle ich, warum ich mich dazu entschieden habe, freiwillig in einem Hundeheim zu arbeiten und was diese Erfahrung mir gebracht hat.

März 2008, 12 Jahre alt und mit dem Traum, Tierärztin zu werden, landete ich in Zypern, um dort drei Monate lang zu leben. Eine Insel mit so vielen verlassenen Katzen und Hunde zu sehen, brach mir das Herz. Ich wollte helfen. Mama fand das Nicosia Hundeheim und mir wurde klar, dass das meine Chance dazu war. 

Meine Mutter unterstützte mich bei meinem Vorhaben. So fuhr sie mich und meinen 9-jährigen Bruder hingebungsvoll jeden Samstag zum Hundeheim. Trotz der Hitze verließ uns der Wille nicht und auch unsere Mutter fand, dass es eine wertvolle Erfahrung für uns sein würde, ein Stückchen harte Realität in der Tierwelt zu sehen. Es war keine Entscheidung, die auf dem Gedanken basierte, dass, wenn ich nichts tue, niemand etwas tun würde. Vielmehr war es die Tatsache, dass ich einer dieser Menschen sein wollte, die helfen.

Gegenüber vom alten Nikosia-Flughafen in der UN-Pufferzone der geteilten Insel, einem eher beunruhigenden verlassenen Gebiet, sah das Hundeheim von weitem nicht besonders einladend aus. Die Sonne war zu heiß, der Geruch von Hunden zu stark und es gab große Metalltore um riesige Ställe herum. Aber als ich ankam, konnte ich das Engagement der Menschen sehen, die dort arbeiteten und konnte es kaum erwarten, mitzumachen. Die Routine lautete: Baden, Gassi gehen, Füttern, aber vor den Hunden ständige Liebe zu geben. Raum für Raum gab es so viele verlassene Hunde: In Zypern ist es so, dass egal welches Tier dort ankommt, es keinen wirklichen Ausweg hat und sich ständig vermehrt.So enstand eine Überbevölkerung von streunenden Katzen und Hunden und es brach mir das Herz. Ich erinnere mich, dass nur mein Bruder und ich  da waren und die Männer, die für das Heim zuständig waren. Mama würde uns für den Tag absetzen und wir würden helfen, so gut wir eben konnten.

Ich war die meiste Zeit über im Welpendienst, was (natürlich) das Beste war. So saß ich  in einem Pferch mit Dutzenden von Baby Golden Retrievern, Rottweilern und gemischten Rassen, die alle verspielt und tollpatschig waren. Das Füttern mit der Flasche war der beste Teil. Sie waren so klein, dass sie in meine Handfläche passten und wir den ganzen Tag über zusammen im Schatten kuscheln konnten. Ich erinnere mich noch besonders an diesen einen Welpen, einen kleinen Rottweiler, der nicht einmal alt genug war, um seine Augen zu öffnen. Er war so mollig und weich und saugte an unseren Fingern nach Milch. Süß und doch herzzerreißend. Der Welpe hatte keine Mutter mehr und ich erinnere mich, wie sehr ich ihn retten und mitnehmen wollte. Ich nannte sie Bubble und gab ihr all meine Liebe und Aufmerksamkeit, indem ich sie jeden Samstag für drei Monate in meinen Armen hielt.

Wir mussten außerdem auch Gassi gehen mit den Hunden. Stellt euch vor, zwei kleine Kinder mit fünf Leinen, an jeder ein Hund. Alle aufgeregt und energiegeladen. Es war ein Full Body Workout, aber das war es Wert, die Hunde draußen herumtollen und spielen zu sehen.

Diese Tiere wollen geliebt werden und sie verdienen diese Liebe auch. Das beste Gefühl der Freiwilligenarbeit war es, in den Welpenstall zu kommen und 12 Welpen auf die Beine zu springen zu lassen, die nach Aufmerksamkeit und Kuscheln schreien. Es war auch der schwierigste Teil, weil ich sehen konnte, wie sehr sie diese Aufmerksamkeit ständig brauchten und keine ständige Familie hatten, um sie ihnen zu geben. Ich war kein Hundemensch, bevor ich mich freiwillig gemeldet habe. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich ein Tiermensch war, aber jetzt weiß ich, wie Freiwilligenarbeit und/oder Adoption das Leben eines Hundes verändern können. Und deines auch. 

Diese Erfahrung lehrte mich 3 Dinge:

  • Adoptiere Hunde, statt sie bei einem Züchter zu kaufen. Lege deine  Prinzipien und den Wunsch nach einer reinen Rasse beiseite und schau dich stattdessen im Tierheim um. Du könntest ein Leben retten. 
  • Vernachlässige nicht das Kastrieren deines Hundes. Ja, Welpen sind bezaubernd, aber es entstehen einfach mehr Hunde, die später ein Zuhause brauchen und vielleicht keins finden.
  • Jede Hilfe zählt.. Selbst wenn du denkst, dass es sinnlos ist, dass es die Situation nicht ändert, wird es einer mindestens Fellnase helfen. Die Leute, die das Tierheim leiten, können immer ein zusätzliches Paar helfende Hände gebrauchen, um die Hunde zu versorgen Und die Hunde werden immer jemanden willkommen heißen, der mit ihnen spielt und kuschelt. 

Nicht nur, dass die Freiwilligenarbeit in einem Hundeheim den Hunden das Gefühl gibt, geliebt zu werden, sondern es wird dir auch das Gefühl geben, dass du geholfen hast, diese Welt ein wenig besser zu machen. 

Top 10: Berühmte Hunde der Geschichte

Wau Wau! Gudog hat ein neues Ranking für euch vorbereitet. Diesmal: berühmte Hunde!

Vorhang auf für diese besonderen Fellnasen!

10. Bo, Barack Obamas Hund

Obama versprach seinen beiden Töchtern, einen Hund zu adoptieren, sobald er Präsident wird. Und tatsächlich hielt er sein Wort und adoptierte daraufhin Bo: einen portugiesischen Wasserhund. Der süße Bo wurde aufgrund der Allergie von Malia Obama ausgewählt. Denn portugiesische Wasserhund sind Allergikerfreundlich. Er wird außerdem oft als “The First Dog” bezeichnet. Seit 2013 ist auch Sunny, eine portugiesische Wasserhündin, Teil der Obama Familie.

9. Miss Asia Kinney, Lady Gagas Mops

Miss Asia Kinney, Lady Gagas Mops, hat sich gegen internationale Top-Models durchgesetzt und ist mittlerweile selbst zu einer bekannten Figur in der Modewelt geworden. Deswegen ist es kein Wunder, dass die Mopsdame das Hundeleben in vollen Zügen genießt. Zum Beispiel posierte sie sogar mit ihrem Frauchen für eine Kampagne der Modemarke Coach.

8. Boo, der Instagram-Star

Boo, der leider vor einigen Jahren verstorben ist, war ein Zwergspitz und ziemlich sicher der beliebteste Hund auf Instagram. Sein Herrchen, ein Mitarbeiter von Facebook, startete eine Fanpage als Boo noch ein Welpe war. Deshalb ist es kein Wunder, dass ich seit dem ersten Post Millionen von Menschen in die kleine Fellnase verliebt haben. Heute kann man auf Boo’s Instagram-Seite Vdeos und Bilder von seinen Freunden sehen: Buddy Boo Blue (@buddyboowaggytails)

7. Die Corgis von Königin Elisabeth II

Die Vorliebe der Königin in Sachen Hunderassen: Corgis! Corgis werden sozialen Netzwerken eher als witzig angesehen. Dafür sind sie aber bei Monarchen sehr geliebt und das Hunde-Symbol des modernen englischen Königshauses!

6. Nipper

Ihr kennt ihn wahrscheinlich! Nipper ist der Hund, der als Vorbild für das Gemälde His Master’s Voice diente. Dieses Bild war die Grundlage für mehrere Grammophone und das Logo der Plattenfirmen wie Gramophone Company, Berliner, JVC, HMV etc…

5. Bobby

Dieser kleine Sky-Terrier wurde in Schottland berühmt, besonders in Edinburgh, wo die Stadt ihm zu Ehren sogar eine Statue errichtete! Bobby war so sehr an sein Herrchen gebunden, dass er auf dessen Grab liegen blieb, bis er selbst verstarb. Somit ist der Terrier ein echtes Symbol für Loyalität, Treue und Liebe.

4. Hachiko

Wer hat nicht von Hachiko, dem Film mit Richard Gere, geweint? Hachiko, ein Akita Inu aus Japan, wurde berühmt, indem er auch nach dessen Tod jeden Tag auf sein Herrchen am Bahnhof von Shibuya wartete. Aufgrund dieser bemerkenswerten Loyalität wurde zu seinen Ehren eine Statue von Hachiko als Symbol für Liebe und Treue aufgestellt.

3. Strelka und Bjelka

Die Hunde Strelka und Bjelka waren die ersten Tiere, die im August 1969 im Spoutnik 5 lebendig aus dem All zurückkehrten. So süß sah bestimmt sonst niemand im Weltall aus.

2. Balto

Balto, ein tiefschwarzer sibirischer Husky-Schlittenhund, wurde berühmt, als er sein Team auf der letzten Etappe des Serumlaufs 1925 in Alaska während der Diphtherieepidemie führte.  Der Lauf wird mit dem jährlichen Iditarod Trail Sled Dog Race gefeiert und eine Statue wurde zum Gedenken an Balto in Nome, Alaska, aufgestellt. Der flauschige Held starb im Alter von 14 Jahren.

1. Laika

Laïka war der erste Hund, aber vor allem das erste Lebewesen, das ins All geschickt worden ist. Genauer gesagt am 3. November 1957. Sie wurde von der UdSSR im Spoutnik 2 eingesetzt. Trotz Laikas Tod bewies diese Erfahrung, dass ein Lebewesen sich der Schwerkraft widersetzen kann und einen Flug in den Orbit überleben kann. Ein großer Schritt in der Weltraumeroberung!

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Labrador Retriever – der Lieblingsfreund der Familie

Labrador Retriever sind die erste Wahl für Familien in Deutschland und tatsächlich sind sie auch statistisch gesehen die beliebteste Rasse. Vielleicht hast du auch einen? Du kannst deinen Liebling jederzeit in die erfahrenen Hände von Gudog-Hundesittern geben. In der Zwischenzeit findest du hier ein paar Fakten über diese tollen Fellnasen.

Los geht’s:

  • Labrador Retriever stammen ursprünglich aus der Provinz Neufundland und Labrador in Kanada.  Die Rasse wurde ursprünglich verwendet, um Fischern zu helfen und von ihnen liebevoll “Labs” genannt.
  • Die männlichen Labradore sind etwa 55 bis 60 cm groß und die weiblichen sind etwas kleiner – etwa 53 bis 58 cm.
  • Labrador Retriever gibt es in drei Farben: schwarz, gold und braun. Labormischungen können andere Markierungen aufweisen, wie z.B. weiße Flecken auf der Brust oder den Ohren.
  • Labrador Retriever sind allgemein als intelligente Hunde bekannt. Laut der Labrador Retriever Guide Website glauben jedoch viele Menschen, dass schwarze Labradore im Gegensatz zu ihren goldenen und schokoladigen Pendants die intelligentesten innerhalb der Rasse sind.
  • Labrador Retriever gehören zu den Sportskanonen unter den Hunden.
  • Labrador Retriever sind die einzigen Hunderassen, die Schwimmhäute haben. Das macht sie zu hervorragenden Schwimmern.
  • Labrador Retriever sind nicht nur gute Familienhunde, sie erweisen sich auch als großartige Polizei- und Rettungshunde.

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Quellen: http://channel.nationalgeographic.com/wild/cesar-millans-leader-of-the-pack/articles/labrador-retriever-facts/ http://dogcare.dailypuppy.com/black-labradors-3781.html http://www.buzzle.com/articles/labrador-retriever-facts.html

Ist das eine französische Bulldogge oder ein Boston Terrier?

Wie Labradore, die oft mit Golden Retrievern verwechselt werden, wird der Boston Terrier oft mit einer französischen Bulldogge verwechselt und umgekehrt.

Es ist wahr, dass die Ähnlichkeit zwischen den beiden Rassen auffallend stark ist, und es kommt schnell zu Verwirrung. Dadurch wird es schwierig, den Unterschied zwischen einer französischen Bulldogge und einem Bostoner Terrier zu erkennen. Aber weil wir von Gudog uns natürlich besonders gut mit Hunderassen auskennen, schaffen wir an dieser Stelle etwas Klarheit.

Da der Boston Terrier weniger beliebt ist, ist es nicht ungewöhnlich, dass die Besitzer dieser Hunde die Rasse ihres Hundes erklären müssen. Ohne es in einen Wettbewerb zwischen diesen beiden tollen Hunderassen zu verwandeln, werden wir in diesem Artikel die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der französischen Bulldogge und dem Bostoner Terrier auflisten und so den glücklichen Besitzern dieser beiden einzigartigen Hunderassen einige Hinweise geben, wie sie auf Fragen reagieren sollen.

Ähnlichkeiten

  • Es gibt eine physische Ähnlichkeit zwischen den beiden Rassen, die wir später im Artikel erläutern werden, aber es gibt auch andere Ähnlichkeiten zwischen der französischen Bulldogge und dem Boston Terrier:
  • Sie stammen beide von einer Kreuzung der Bulldogge mit anderen Rassen.
  • Die beiden Rassen sind nicht sehr sportlich.
  • Sie haben sehr ähnliche Charakterzüge, sind fröhlich und sehr beschützend.
  • Sie sind perfekt an das Leben in einer Wohnung angepasst und sind sehr gute Hundebegleiter.
  • Sie sind Hunde mit kurzen Nasen, so dass sie Atembeschwerden haben können.
  • Es ist für ein unerfahrenes Auge sehr schwierig, zwischen Boston und Frenchie Welpen zu unterscheiden.

Unterschiede

Ihre Herkunft

Obwohl ihre Namen deutlich auf ihre Herkunft hinweisen, ist die französische Bulldogge britischen Ursprungs, während der Boston Terrier (wie der Name schon sagt) amerikanischen Ursprungs ist.

Die genauen Ursprünge des Boston Terriers und der französischen Bulldogge sind relativ mysteriös. Wir wissen auch, dass die beiden Rassen das Ergebnis unterschiedlicher Kreuzungen mit der Bulldogge sind. Dieser genetische Hintergrund ist leicht zu erkennen, da ihre Ähnlichkeit manchmal verblüffend ist, aber der Boston Terrier hat Ursprünge, die mit denen des Bull Terriers verbunden sind.

Die französische Bulldogge und der Boston Terrier waren nicht immer “Haushunde”. Die Frenchie wurde geschaffen, um Ratten zu töten, während der Boston Terrier für seine kämpferischen Qualitäten gezüchtet wurde.

  • Physikalische Unterschiede

Wenn die französische Bulldogge und der Boston Terrier verwirrt sind, liegt das vor allem an ihrem runden Kopf und ihrer kurzen Nase. Wie Sie auf dem obigen Foto sehen können, ist auch der Kopf des Boston Terrier (die beiden Hunde rechts) kleiner, weniger stabil und leichter als der der Frenchie (links).

Man sieht auch einen Unterschied in der Form ihrer Ohren. Die Enden der Ohren einer französischen Bulldogge sind rund, während die Ohren eines Boston Terriers spitz sind.

Die Oberseite des Schädels ist im Allgemeinen ein guter Hinweis, um zwischen den beiden Rassen zu unterscheiden, da die der französischen Bulldogge normalerweise faltig ist, während die des Boston Terriers glatt ist. Wenn die französische Bulldogge manchmal einen Hautüberschuss zu haben scheint, wirkt das “Kostüm” des Boston Terriers sehr eng auf ihn.

Das Fell der beiden Hunde ist kurz. Es ist braun, rot, weiß oder schwarz für die französische Bulldogge, aber es kann beim Boston Terrier nur schwarz oder weiß sein.

Auch die allgemeine Haltung der beiden Hunde ist sehr unterschiedlich. Der Boston Terrier ist leichter, weniger stämmig und schlanker, also nicht so schwer wie die französische Bulldogge. Ihre Pfoten sind länger, ihre Brust ist höher und ihr Aussehen ist weniger ungeschickt als bei der französischen Bulldogge.

Verhalten

Diese beiden Hunde sind sehr beschützerisch ihren Herrchen gegenüber. Sie haben beide einen sehr angenehmen Charakter, aber auch einige besondere Merkmale, die sie voneinander unterscheiden. Die französische Bulldogge kann oft etwas aggressiver gegenüber anderen Hunden sein (wobei das keine feste Regel ist) und weniger gesellig als der Boston Terrier, der lange Zeit als “American Gentleman” bezeichnet wurde.

Der Boston Terrier ist wacher, lebendiger, aktiver, aber auch weniger stur als die französische Bulldogge. Was die Frenchie betrifft, so ist er ruhiger und unabhängiger als sein Boston Terrier Cousin. Obwohl die beiden Rassen nicht gerade für ihre sportlichen Talente bekannt sind, braucht der Boston Terrier mehr Energie, um sich zu entfalten, als die Frenchie. Der Boston Terrier ist etwas weniger verspielt als die französische Bulldogge, hat aber eine Vorliebe für Intelligenzspiele.

Wir betonen nochmal: Hier ist kein Hund “besser” als der andere.

Alles ist eine Frage des Geschmacks, vor allem aber der Fähigkeiten, denn die Entscheidung, einen Hund in die Familie aufzunehmen, muss unter Berücksichtigung der Routine des Hauses und der Bedürfnisse des Hundes, die seine Art, aber auch seine Rasse betreffen, getroffen werden.

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Die Geschichte der Mauerhunde und ihr Schicksal


Nach der historischen Ankündigung vom 9. November 1989, die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten zu öffnen, und nach dem Fall der Berliner Mauer wurden mehr als 6.000 Hunde aus der DDR ausgesetzt und vergessen. Sie wurden nicht mehr als Wachen gebraucht. Hier erfährst du mehr über die sogenannten Mauerhunde und ihr Schicksal.

Die Betongrenze, die den Osten vom Westen Berlins trennte, hatte Tausende von Wachhunden mit dem Ziel, die Sicherheit und den Respekt vor den Grenzen zu gewährleisten, da es für Soldaten allein schwierig war, dies zu tun.

Der Deutsche Schäferhund war eine sehr beliebte Wahl des “Mauerhundes”, obwohl auch andere große Rassen wie der Rottweiler, die Deutsche Dogge oder der Griffon zu den Mauersicherheitstruppen gehörten.

Die Aufgabe dieser Hunde war es, die Grenzübergänge zu schützen und Menschen, die versuchten, die Mauer zu überqueren, zu vertreiben, bis die Grenzkontrolle sie erwischte. Die Hunde wurden an eine fünf Meter lange Kette gebunden, die an einem Stahlseil befestigt war, das etwa 100 Meter lang entlang der Mauer verlief.

Das Leben für diese Hunde war hart und sehr anstrengend. Sie lebten in einem sehr kalten Klima und fast ohne Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen. Sie wurden alle zwei Tage mit sehr mageren Rationen gefüttert. Diese Lebensbedingungen senkten ihre Lebenserwartung und viele von ihnen entwickelten das so genannte “Mauer-Syndrom”: Sie bellten unerbittlich, auch wenn sie kaum stehen konnten.

Manchmal wurden die Mauerhunde geopfert, wenn sie ihren Zweck nicht mehr erfüllten. Andere starben, weil sie gehängt wurden, als sie sich in ihre eigenen Leitungen verstrickt hatten, weil es keine menschliche Aufsicht gab.

Was wurde aus den Mauerhunden der Berliner Mauer nach dem 9. November 1989?

Die Zukunft dieser Tiere war zum Zeitpunkt dieses historischen Ereignisses offensichtlich keine Priorität. Mehr als 2.000 Hunde verschwanden (sie wurden offensichtlich geopfert). Der Deutsche Tierschutzbund hat alles getan, um so viele Hunde wie möglich zu retten und das Verhalten zu korrigieren, das sie in ihrer Gefangenschaft gelernt hatten. So konnten 1.500 Hunde zu Wachhunden in privaten Residenzen werden. Der Rest (ca. 2.500) landete in Hundeheimen, ohne große Hoffnung auf Adoption. Es gibt jedoch eine großartige Geschichte mit einem glücklichen Ende: die der drei Mauerhunde, die die Möglichkeit hatten, ihren Ruhestand in der Sonne zu verbringen. Im März 1990 wurden zwei Deutsche Schäferhunde namens Juro und Betty und ein Schnauzer namens Valco von einer Familie auf Mallorca adoptiert.

Juro, der Hund auf der linken Seite, ist einer der Mauerhunde, die von einer Familie aus Mallorca gerettet wurden. Foto vom Mallorca Magazin.

Die Adoption von Mauerhunden war jedoch nicht so einfach, da sie in den Medien als blutrünstige Tiere bekannt und nicht sehr gesellig waren.

Der Bundesverband für Tierschutz hat hart dafür gekämpft, diese Vorurteile abzubauen und Hunde der Berliner Mauer rehabilitieren zu können.

Viele von ihnen wurden vergessen. Heute wollen wir diesen kleinen Artikel all diesen Hunden widmen, denn Erinnerung ist kein Privileg, das nur Menschen vorbehalten ist.

Hab noch einen schönen Tag! Dein Gudog-Team

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Ausgestorbene Hunderassen: 13 Hunde und ihre Geschichte

Ausgestorbene Hunderassen

Dein Beagle, Greyhound, Yorkshire Terrier und jede andere Rasse, die du vielleicht selbst hast oder zumindest kennst, hat sich nicht magisch aus dem Nichts geformt. Sie alle haben Vorfahren, die sie zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Natürlich gehen zusammen mit allen lebenden Arten viele Formen verloren, wenn ihr Können nicht mehr benötigt wird, insbesondere in der Hundewelt, die zur Jagd eingesetzt werden.

1.  Molossus

Als Vorfahre der Dogge und vieler anderer ,wurden sie von den Römern und Griechen geliebt, die sie für Herden, Kämpfen und Jagen verwendeten. Aristoteles hatte auch eine Schwäche für sie und schrieb: “Diese Rasse ist den anderen in ihrer Größe überlegen”.

2. Alpenmastiff

Der Alpenmastiff ist der Vorfahre des Bernhardiners und stammt vom Molossus, wie oben gezeigt. Es waren Berghunde und dem Bild zufolge etwa eine Tonne schwer!

3. Bullenbeisser

Ursprünglich eine deutsche Bulldogge, wurde sie über viele Jahre hinweg gezüchtet, um schließlich den Boxerhund zu entwickeln. Ihr Name bedeutet “Stierbeisser”, sie waren bekannt für ihre Beweglichkeit und haben viele der gleichen Eigenschaften wie die heutige spanische Bulldogge und der Dogo Argentino.

4. Cordoba Kampfhund

Der Cordoba Kampfhund tat, was der Name versprach: er kämpfte. Die Rasse würde ohne Probleme bis auf den Tod kämpfen und hatten eine hohe Schmerzgrenze. Aufgrund ihrer hohen Aggressivität gegenüber anderen Hunden, wurden sie als Kampfhunde eingesetzt und starben schnell in den Kampfgruben aus. Tatsächlich waren es so aggressive Weibchen und Rüden, dass sie den Kampf der Paarung gegenüber vorzogen.

5. ST. JOHN’S Wasserhund

Diese Jungs stammten aus Neufundland, ihr Hauptexport war nach England, wo sie zur Schafzucht verwendet wurden. Diese Rasse schrumpfte aufgrund der starken Einschränkungen für importierte Tiere, die nach der Tollwut-Epidemie nach England kamen. Die letzten bekannten zwei zu existieren Exemplare wurden in einer abgelegenen Gegend gefunden, leider handelte es sich bei den beiden um zwei Rüden.

6. Englischer Wasserspaniel

Sie wurden zuletzt in den 1930er Jahren gesehen, als eine Kreuzung zwischen einem Pudel und einem Collie beschrieben und waren als außergewöhnlich gute Taucher bekannt. Shakespeare erwähnt die Rasse in zwei verschiedenen Stücken, in Macbeth als “Wasserteppich” und in The Two Gentlemen of Verona; “Sie hat mehr Eigenschaften als ein Wasserspaniel”.

7. Hare Indian Dog

Diese Art domestizierter Kojote wurde von den Hasen-Indianern zur Jagd benutzt. Jedoch wurden im Laufe der Zeit keine traditionellen Jagdmethoden mehr benötigt, was wiederum auch diese Rasse “überflüssig” machte. Es wird angenommen, dass er von einer anderen ausgestorbenen Rasse abstammt, dem Tahltan-Bärenhund.

8. Braque Du Puy

Als Jagdhund aus Frankreich war die Rasse flexibel und schnell. Ihr Ursprung ist nicht bekannt, aber es gibt viele große Geschichten, die ihren Ursprung behaupten. Man erzählt unter anderem, wie zwei Brüder mit dem Nachnamen Du Puy einen Braque Francais namens “Miss” mit einem Sloughi namens “Zidar” überquerten.

Eine weitere Geschichte erzählt von einem französischen Wildhüter, der für den König kämpft, um seine Hunde während der französischen Revolution zu retten, indem er sie mit Braques züchtet. Am Ende gründet er den Braque du puy und wird für seine mutige Arbeit belohnt, die sie der neuen Rasse seinen Namen geben.

9.  Tesem

Tees wird wörtlich übersetzt als Jagdhund” und ähnelt dem heutigen Windhund am ehesten. Eine der frühesten bekannten Aufnahmen des Tesems ist der “Khufu-Hund” aus dem Grab von König Khufu. Dieser Hund hieß Akbaru und wurde mit einem Halsband dargestellt. Obwohl ihr nächster lebender Nachkomme der Windhund ist, ist ihr Skelett dem Terrier ähnlicher.

10. Talbot Hund

Hast du dich jemals gefragt, woher der Beagle seine großen Schlappohren hat? Der Talbot-Hund ist der Ururgroß- etc Großvater des geliebten Beagle! Es wird angenommen, dass William der Eroberer die Rasse 1066 nach England brachte. Obwohl sie langsam war, wurden sie oft als Strafverfolgung im Krieg eingesetzt und suchten nach flüchtenden Soldaten.

Nicht ganz so bezaubernd, wie sich ihre Enkelkinder herausgestellt haben, sind sie jedoch auf vielen Kneipenkämmen in Großbritannien zu finden. Was für eine Ehre!

11. Hawaiianischer Poi-Hund

Hawaiianer benutzten diesen Hund als spirituellen Beschützer für ihre Kinder. Benannt wurden sie nach der hawaiianischen Speise “Poi”. Weil Fleisch so teuer war, wurde diese Wurzel für sie zur Nahrungsergänzung verwendet wurde. Die Rasse wurde als faul und träge charakterisiert und sie hatten flache Köpfe. Das war, weil sie nicht kauen mussten, sodass die Muskeln in ihren Köpfen geschwächt waren. Die Hunde waren zu faul für die Jagd und als es keine wünschenswerte Essenauswahl mehr für sie gab, hatten sie keinen Zweck mehr und starben schließlich aus.

12. Paisley Terrier

Bisher haben wir gesehen, dass die meisten Jagdhunde durch die Entwicklung des Menschen und die Entdeckung des Supermarktes ausgestorben sind. Dieser kleine Hund wurde jedoch als Ausstellungshund gezüchtet und im Jahr 1894 in einem Buch als “etwas für eine Dame” bezeichnet.

Ihr Fell war jedoch schwer zu pflegen und genau das sollte auch ihr Untergang werden, da die Konkurrenz auf Ausstellungen argumentieren würde, dass es sich um Mischlinge handelte. Die Nachfrage begann zu sinken, jedoch nicht ohne ihre bleibenden Spuren als Vorfahren des Yorkshire Terriers zu hinterlassen.

13. Chien-gris

Die Chien-gris wurden in der französischen königlichen Riege als Geruchsjäger verwendet, waren aber im Riechen nicht allzu gut. Die Könige bevorzugten sie trotzdem gegenüber St. Huberts, da sie größer waren. Im 19. Jahrhundert waren sie aufgrund der Mischzucht und der Auswirkungen der Revolution auf die französische Jagd praktisch nicht mehr zu finden.

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Alles was du über die gefährlichen Fuchsschwanz-Samen wissen musst

Fuchsschwanzsamen von Fuchsschwanzpflanzen sind wie Fischhaken, so dass sie auf fast jedem Material und jeder Oberfläche haften bleiben. Auch wenn es für uns einfach sein mag, sie einfach abzuwischen, ist es für unsere Hunde nicht ganz so leicht, sie loszuwerden.

Das Fuchsschwanzgras ist im Frühjahr auf den Feldern reichlich vorhanden und beginnt zu trocknen, wenn der Sommer kommt. Wegen dem Trocknen lösen sich die Samen leicht vom Stiel und kleben sich an der Haut unserer Hunde fest.

Fuchsschwanz-Samen, eine Gefahr für unsere Hunde

Durch ihre lanzettenartige Form können die Fuchsschwanzkerne leicht klettern und in die Haut eindringen. Somit sind sie umso schwerer zu entfernen. Sobald sie eintreten, bleiben sie hängen: Der Samen will sich nur vorwärts, nicht rückwärts bewegen.

Die häufigsten Bereiche, in denen sich die Stacheln einschleichen, befinden sich zwischen den Zehen unserer Hunde, in ihren Ohren, Augen und Hautfalten.

Sobald der Samen in den Körper des Hundes gelangt, wird sein Körper (der sehr schlau ist) diesen Fremdkörper erkennen und sein Abwehrsystem aktivieren, indem er den Dorn durch die Eintrittswunde oder durch die Bildung einer Schutzkapsel um ihn herum loswird. Wenn diese Kapsel nicht heruntergeht, müssen Sie Ihren Hund zum Tierarzt bringen, damit er den Samen entfernen kann.

Wie du Fuchsschwanz-Samen bei deinem Hund vermeiden kannst:

  • Vermeide es, durch trockene oder halbtrockene Vegetationsbereiche (z.B. Felder) zu gehen.
  • Bürste deinen Hund jedes Mal vorsichtig, wenn du einen Spaziergang auf einem Feld gemacht hast.
  • Überprüfe gründlich die Hautfalten deines Hundes, seine Ohren und seine Pfoten.

So erkennst du, ob dein Hund sich einen Fuchsschwanzsamen eingefangen hat:

  • Dein Hund leckt und beißt sich ständig in die Pfoten.
  • Dein Hund neigt seinen Kopf von einer Seite zur anderen oder schüttelt zwanghaft. (Samen im Ohr)
  • Wenn dein Hund Anzeichen von Schwellungen, Rötungen, Ausfluss, Schielen oder mit Pfoten aufs Augen zeigt, kann ein Fuchsschwanz im Auge sein.
  • Bei Nasenausfluss oder häufigem und intensivem Niesen kann ein Samen in einem Nasengang liegen.

Was tun, wenn dein Hund sich einen Fuchsschwanzsamen eingefangen hat?

  • Wenn es sich um ein Saatgut handelt, das nicht von Hand oder mit einer Pinzette entfernt werden kann, bring deinen Hund sofort zum Tierarzt.
  • Versuche nicht, ihn zu entfernen, wenn der Samen im Ohr steckt, du könntest ihn noch weiter eindrücken.
  • Wenn der Samen in einer Pfoten stecken geblieben ist, kannst du versuchen, ihn herauszubekommen, indem du ihn in warmes Salzwasser legst. Dies verlangsamt das Eindringen der gefährlichen Fuchsschwanz-Samen und erleichtert das Entfernen.

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