Wie man mit Trennungsangst bei Hunden umgeht

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Musstest du schon einmal auf einen ängstlichen Hund aufpassen, der sich dir gegenüber nervös und instabil zeigte?

Für manche Hunde kann selbst die kleinste Veränderung störend sein. Hunde sind Gewohnheitstiere und daher können Veränderungen schnell ungewöhnliche Reaktionen hervorrufen. Manche Hundebesitzer wissen selber gar nicht, wie ihr Hund sich außerhalb seines gewohnten Umfeldes verhält. Daher ist es wichtig, dass du lernst die Angst des Hundes wahrzunehmen und vor allem zu lernen, wie du mit dieser Situation umgehen musst, wenn du einen Hund über Gudog bei dir aufnimmst. Häufig sind Hunde in den ersten 24 Stunden ängstlich, wenn sie aus ihrem gewohnten Umfeld genommen und von ihrer Familie getrennt werden.

Einige Anzeichen für Angst:

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Beschwichtigungssignale bei Hunden

Collie Beschwichtigung

Habt ihr euch schon mal überlegt, wie es wäre wenn es eine Sprache auf der Welt gäbe, die jeder verstehen kann? 1887 wurde die Universalsprache Esperanto erfunden mit dem Ziel die Verständigung zwischen den verschiedenen Völkern und Kulturen zu erleichtern. Diese künstliche Sprache muss allerdings erst erlernt werden und wird ohne ausreichende Praxis auch schnell wieder vergessen. Ohne groβe Komplikationen sind unsere Fellnasen hier ein beträchtliches Stück weiter: Sie vetrauen einfach ihren Instinkten und berufen sich auf ihre Ursprache, die entsprechend selbst ihre Verwandten die Wölfe verstehen sollen. Laut der norwegische Hundetrainerin Turid Rugaas dient diese Kommunikation vorwiegend der Konfliktvermeidung zwischen den Tieren und zur eigenen Beruhigung. Daher nennt sie diese auch “calming signals”, Beschwichtigungs- oder Beruhigungssignale.

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Entspannt Weihnachtsbesuch empfangen

Greetings at door

Wenn über die Feiertage viel Besuch vorbei kommt, ist das für unsere Fellnase eine besonders aufregende Angelegenheit: Bekannte und geliebte Zweibeiner schauen endlich mal wieder vorbei oder es tauchen bisher noch unbekannte Vertreter auf, die sich im Wohnzimmer breit machen. Es gibt meistens irgendetwas Leckeres zu futtern, sei es Weihnachtsgebäck oder gar ein richtiges Menü und es duftet herrlich, so dass allen Anwesenden das Wasser im Mund zusammen läuft.

Bei so vielen Reizen ist es für unseren Hund nicht immer leicht, die Ruhe zu bewahren. Schon bevor der Besuch an der Tür klingelt, spürt er, dass heute etwas anders ist, einfach weil seine Menschen sich anders verhalten und eventuell auch Nervosität oder Hektik ausstrahlen. Kommen die Gäste ist es wichtig ihn zu leiten, damit er nicht in freudige (oder misstrauische) Hyperaktivität verfällt.

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Wie man den Hund an ein Baby gewöhnt

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Das Rudel wächst, zu unserem geliebten Vierbeiner gesellt sich bald ein kleines Menschenkind und wir stellen uns die Frage, wie unser Hund wohl auf den neuen Mitbewohner reagieren wird. Das Ideal, das jedem Hundebesitzer vor Augen schwebt ist, dass die Fellnase begeistert von dem Winzling ist und gleich die Beschützerrolle einnimmt. Was aber, wenn sie ganz im Gegenteil eifersüchtig reagiert, weil sich ihre Menschen auf einmal nicht mehr allein um sie kümmern? Die gröβte Angst von Hunde- und Menscheneltern ist wohl, dass ihre beiden Schützlinge nicht miteinander kompatibel sind. Um dies zu verhindern haben wir uns heute einmal professionellen Rat gesucht.

Julia Neuen, Hundepsychologin und Hundetrainerin aus München verrät in diesem Beitrag, wie wir unseren Hund am Besten mit dem Baby bekannt machen.

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Trennungsangst beim Hund vermeiden

Puppy will learn

Alleinsein will gelernt sein und sollte mit unserem Liebling aktiv geübt werden. Sei es mit einem Welpen, der lernen soll sich von seiner Bezugsperson abzunabeln oder mit einem erwachsenen Hund, der bereits Trennungsangst entwickelt hat und entsprechende Verhaltensauffälligkeiten zeigt.

In beiden Fällen kostet dieser Gewöhnungsprozess Zeit und sollte mit viel Geduld begangen werden. Ein paar goldene Regeln, sollten hierbei helfen.

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Angsthunde verstehen und mit ihnen umgehen

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Wie bei uns Menschen gibt es auch unter Hunden ängstlichere Artgenossen als andere. Eine gewisse Vorsichtigkeit ist in manchen Situationen auch hilfreich, allerdings ändert sich dies, wenn sich die Furcht (vor realen Gefahren) in diffuse Angst verwandelt. Angsthunde können im Gegensatz zu ängstlichen Hunden groβe Probleme im Alltag verursachen, da sie durch unkontrollierte Reaktionen auf einen Schlüsselreiz sich und andere in Gefahr bringen bzw. weil Selbstverteidigung in Angriffsverhalten umschlagen kann.

Besitzer eines Angsthundes müssen ihrem Vierbeiner besondere Aufmerksamkeit widmen und haben es nicht immer leicht im täglichen Umgang mit Menschen und anderen Fellnasen. Daher ist es wichtig sich mit diesem Problem zu beschäftigen und dem Hund so gut es geht bei dessen Bewältigung zu unterstützen.

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Das leidige Ziehen an der Leine

Hund-Leine-Strand

Mit dem Hund spazieren gehen, ist eine der gesündesten Aktivitäten, die es gibt sowohl für den Körper als auch für die Seele. Wer fühlt sich nicht wesentlich entspannter nach einem ausgiebigen Spaziergang mit seinem Liebling, wenn er gerade einen stressigen Arbeitstag hinter sich hat? Umso mehr für die Fellnase sind diese Gassigänge unabdingbar für ihre körperliche Fitness und ihr seelisches Wohlbefinden.

Damit diese gemeinsamen Runden allerdings tatsächlich den gesuchten Enspannungseffekt auf beiden Seiten erzielen, muss das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter funktionieren. Die Leine sollte nie gespannt sein, sondern locker zwischen beiden hängen: kurz genug, um auf Gefahren reagieren zu können, aber auch lang genug, damit der Hund ungehindert schnüffeln kann. Allerdings sieht das in der Realität oft anders aus: Vor lauter Aufregung über den Spaziergang zieht unser Hund unerbittlich voran, in Erwartung seiner Spielkameraden im Park schleift er uns regelrecht dorthin, sobald er jemanden sieht, den er kennt (Mensch oder Hund), ist er kaum zu halten… Ab und zu haben wir fast das Gefühl, dass wir spazieren geführt werden anstatt umgekehrt. Das muss sich schnell ändern.

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10 Kommandos, die dein Hund kennen sollte

Einen gut erzogenen Hund zu haben, ist die Basis für ein friedliches Zusammenleben von Vier- und Zweibeinern und insbesondere von Hundehaltern und denjenigen, die es nicht sind.

Wenn du deiner Fellnase von klein auf bestimmte Kommandos beibringst, kannst du nicht nur Probleme mit anderen Personen an öffentlichen Plätzen vermeiden, sondern sorgst auch für die Sicherheit deines Lieblings und kannst vor allen Dingen die Zeit mit ihm viel entspannter genießen.

Hier findest du die zehn wichtigsten Befehle:

 

1. Sitz oder Down!

Die Klassiker und besonders wichtig für den Hund, da so seine Aufmerksamkeit geweckt wird und er sich so besser kontrollieren kann, wie wenn er stehen würde. Wir ersetzen das oft verwendete “Platz” mit dem englischen “Down”, um das einfache Hinlegen vor Ort von seinem angestammten Schlafplatz zu Hause zu unterscheiden.

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